Regina Simpson (Beck)

Regina Simpson (Beck)

November 4, 1952 February 26, 2026

Regina, Latin for "queen", a person of privilege, power or means.

Regina is her name.

No definition of queen applies to her. Born into 1950s post-war Germany, she grew up with her five cousins. Regina admitted that from an early age she felt compelled to work extra hard to show gratitude for place among her cousins for the generosity and love her family gave her. They shared clothes, food, baths, toys, parents and especially a home, where she felt no distinction between cousin and sister, daughter and niece.

Family and generosity would become Regina's defining characteristics; backstopped by kindness and love. This was reinforced by her husband's family. Her husband, Newt Simpson, met her in Germany during a duty station with the U.S. Army. While there was some distrust among Germans about marrying U.S. servicemen and moving to America only to encounter broken promises, cold families and homesickness; Regina experienced the opposite. After marrying in Germany, she came to the U.S. for the first time and was immediately welcomed into a new family with openness and love. Newt's mother requested she be called "Mom" from the outset; and so it was. The family simply accepted her because Newt did. The immediate trust and love from her new family surprised her a bit, but it must have felt like the home she had only just left behind.

Never in her life did she genuinely let up from her willingness and ability to assist anyone who asked; serving as a Cub Scout troop leader, a substitute teacher, and working 20 years at a craft store-all while keeping the house in order, doing much of the general cleaning, and also finding time for some gardening and sewing. Her work ethic and selflessness were difficult to match. Even colds and flues could only slow her down, not make her quit; somehow her spirit wouldn't allow it.

She was especially generous with gifts. It wasn't the monetary value; it was the frequency and abundance. This ranged from small Lego boxes on seemingly random walks home from elementary school to an overload of candy and toys on every holiday. All three grandchildren received Schultüten, a traditional German gift when a child starts school-a 3-foot tall, decorated cone filled with school supplies, candy and toys. Even in her 60s, she crocheted an entire queen-sized blankets for her family, just because she thought they'd like to have one. This would manifest outside family and friends to co-workers and customers; like buying her granddaughters' Hannah and Elissa's Girl Scout cookies, or her grandsons Boy Scout popcorn to gift at work or making baby blankets. Her sympathy and empathy, components of her love and kindness, extended to various causes with small donations to organizations such as The March of Dimes, The Shriners, The VFW and Wounded Warriors Project.

Holidays were always important for Regina to gather with family and share a meal. Home-cooked meals were never an exercise in restraint. There was always more food than anyone could eat, sometimes by variety alone, with multiple hors d'oeuvres, starters, entrees, desserts and coffee. Leftovers had to exist so the family could all enjoy the occasion just a bit longer for the next meal or two. Even when Regina and Newt weren't hosting, and nothing was required of her but her presence, an extra side dish or usually a cake showed up anyway.

Regina's love for her family was inexhaustible and without precondition. They never truly wanted for anything. As young adults, her children were not always on solid footing for independent futures, but never were any of them refused a place to stay, financial assistance or just a bit more time. With this, they have been rewarded with happy and healthy families of their own and the ability to repay only a fraction of the love and generosity that, without reservation, she provided them.

Regina will live on through each person who came to know her; be it only in memory and story or through their own efforts of love, generosity, kindness and family. She is greatly missed and while that will never change, those who knew her should rejoice in her immeasurable love and support.

Salve Regina

Regina is survived by her devoted husband of nearly 51 years, Newton "Newt" Simpson; the mother of her heart, Regine Beck; her children, Gloria Mason (Monty Mason Jr.), Paul Simpson (Amanda Blankenship), and Peter Simpson (Jill Simpson (Rhodes)); and her cherished grandchildren, Hannah Mason, Christopher Wyatt Mason, and Elissa Blankenship.

She is also survived by her cousins-whom she loved as siblings-Hans Beck, Hanni Lamparter, Kalle Beck, and Gertrud Munoz, as well as many dear friends and extended family members in both Germany and the United States.

Regina was preceded in death by her biological mother, Hildegard Beck; her mother-in-law, Marianne Simpson; and her cousin - a sister in her heart, Christine Jury.

AUF DEUTCH /GERMAN VERSION:

Regina, Lateinisch für "Königin", eine Person von Privilegien, Macht oder Wohlstand.

Regina ist ihr Name.

Doch keine dieser Definitionen einer Königin traf auf sie zu. Geboren im Deutschland wuchs sie mit ihren drei Kusinen und 2 kosengs auf. Regina gab zu, dass sie schon in jungen Jahren das Bedürfnis verspürte, besonders hart zu arbeiten, um sich ihren Platz inmitten ihrer Familie zu verdienen - als Dank für die Großzügigkeit und Liebe, die ihre Familie ihr schenkte. Sie teilten sich Kleidung, Essen, Bäder, Spielzeug, Eltern und vor allem ein Zuhause, in dem es keinen Unterschied zwischen kusine und Schwester gab, Nichte oder Tochter spürte sie nie.Familie und Großzügigkeit sollten zu Reginas prägendsten Merkmalen werden, getragen von Herzlichkeit und Liebe. Dies wurde durch die Familie ihres Mannes noch verstärkt. Ihr Ehemann, Newt Simpson, lernte sie während seiner Dienstzeit bei der U.S. Army in Deutschland kennen. Während es unter den Deutschen ein gewisses Misstrauen gegenüber der Heirat mit US-Soldaten und dem Umzug nach Amerika gab - aus Angst vor gebrochenen Versprechen, kühlen Familien und Heimweh -, erlebte Regina das genaue Gegenteil. Nach der Hochzeit in Deutschland kam sie zum ersten Mal in die USA und wurde sofort mit Offenheit und Liebe in eine neue Familie aufgenommen. Newts Mutter bat sie von Anfang an, sie "Mom" zu nennen; und so geschah es. Die Familie akzeptierte sie einfach, weil Newt sie über alles liebte. Das unmittelbare Vertrauen und die Liebe ihrer neuen Familie überraschten sie ein wenig, aber es muss sich angefühlt haben wie das Zuhause, das sie gerade erst hinter sich gelassen hatte.Niemals in ihrem Leben ließ ihre Bereitschaft und Fähigkeit nach, jedem zu helfen, der sie darum bat; ob als Leiterin einer Cub-Scout-Gruppe oder als Aushilfslehrerin fast 20 Jahren in einem Bastelgeschäft. Gleichzeitig hielt sie das Haus in Ordnung, erledigte den Großteil der Reinigung und fand immer noch Zeit für die Gartenarbeit. Ihre Arbeitsmoral und Selbstlosigkeit waren kaum zu übertreffen. Erkältungen und Grippen konnten sie nur bremsen, aber nie zum Aufgeben bringen; irgendwie ließ ihr innerer Geist das nicht zu.Besonders großzügig war sie mit Geschenken. Dabei zählte nicht der materielle Wert, sondern die Häufigkeit und Fülle. Von kleinen Lego-Schachteln oder Spaziergänge nach der schule. Überfülle an Süßigkeiten und Spielzeug an jedem Feiertag. Alle drei Enkelkinder bekamen Schultüten - ein traditionelles deutsches Geschenk zur Einschulung -, fast einen Meter hoch, dekoriert und gefüllt mit Schulsachen, Naschereien. Sogar in ihren 60ern häkelte sie noch eine Decke in Queensize-Größe für ihre Familie, einfach weil sie dachte, wir könnten eine gebrauchen. Diese Großzügigkeit zeigte sich auch außerhalb von Familie und Freunden gegenüber Kollegen und Kunden; etwa wenn sie die "Girl Scout Cookies" ihrer Enkeltöchter Hannah und Elissa oder das "Boy Scout Popcorn" ihres Enkels kaufte, um es auf der Arbeit zu verschenken, oder wenn sie Babydecken anfertigte. Ihr Mitgefühl und ihre Empathie, die ihre Liebe und Güte noch verstärkten, erstreckten sich auch auf verschiedene wohltätige Zwecke durch kleine Spenden an Organisationen wie "March of Dimes", "The Shriners", den VFW und das "Wounded Warriors Project".Die Feiertage waren für Regina immer wichtig, um mit der Familie zusammenzukommen und gemeinsam zu essen. Selbstgekochte Mahlzeiten waren niemals eine seltenheit. Es gab immer mehr Essen, als man verzehren konnte - oft allein schon durch die Vielfalt an Vorspeisen, Startern, Hauptgerichten, Desserts und Kaffee. Es musste Reste geben, damit die Familie das Beisammensein bei der nächsten oder übernächsten Mahlzeit noch ein wenig länger genießen konnte. Selbst wenn Regina und Newt nicht selbst Gastgeber waren und von ihr nichts weiter als ihre Anwesenheit verlangt wurde, tauchte sie dennoch meist mit einer extra Beilage oder einem Kuchen auf.Reginas Liebe zu ihrer Familie war unerschöpflich und bedingungslos. Es mangelte uns nie an etwas. Als junge Erwachsene standen ihre Kinder nicht immer auf festem Boden für eine unabhängige Zukunft, aber niemals wurde einem von uns ein Platz zum Schlafen, finanzielle Hilfe oder einfach ein wenig mehr Zeit verwehrt. Dank dessen wurden sie mit eigenen glücklichen und gesunden Familien belohnt und mit der Fähigkeit, zumindest einen Bruchteil der Liebe und Großzügigkeit zurückzugeben, die sie ihnen ohne Vorbehalt schenkte.Regina wird in jedem von uns weiterleben, der sie kannte; sei es nur in der Erinnerung und in Geschichten oder durch unsere eigenen Taten der Liebe, Großzügigkeit, Güte und Verbundenheit. Sie wird schrecklich vermissen, und während sich das nie ändern wird, sollten jene, die sie kannten, sich über ihre unermessliche Liebe und Unterstützung freuen.

Salve Regina

Regina hinterlässt ihren Ehemann, mit dem sie fast 51 Jahre verheiratet war, Newton "Newt" Simpson; die Mutter ihres Herzens, Regine Beck; ihre Kinder Gloria Mason(Monty Jr.), Paul Simpson (Amanda Blankenship) und Peter Simpson (Jill Simpson (Rhodes)); sowie ihre geliebten Enkelkinder Hannah Mason, Christopher Wyatt Mason und Elissa Blankenship.

Sie hinterlässt außerdem ihre Kusienen und Kuseng's, die sie wie Geschwister liebte - Hans Beck, Hanni Lamparter, Kalle Beck und Gertrud Munoz - sowie viele liebe Freunde und Verwandte in Deutschland und den Vereinigten Staaten.

Ihrer leiblichen Mutter Hildegard Beck, ihrer Schwiegermutter Marianne Simpson und ihrer Kusine/ Schwester Christine Jury gingen Regina im Tod voraus.

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